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"Gute Leser können mit einem einzigen Blick etwa fünf bis sechs Wörter gleichzeitig erfassen. Fortgeschrittene Leser erfassen Wortbündel, bei denen – ähnlich dem Lesen von Notenblättern – auch Wörter aus den darüber- und darunterliegenden Zeilen erfasst werden. Geübte Schnellleser können durch Einbeziehung des peripheren Sichtfeldes einen kompletten Absatz mit einer einzigen Fixation lesen. Bei einer Fixation pro Wort liegt die Lesegeschwindigkeit bei 180 bis 240 Wörtern pro Minute.

Ein durchschnittlicher Drittklässler liest etwa 100 Wörter pro Minute. Erwachsene, die nicht geübte Leser sind und das Lesen nicht beruflich brauchen, kommen auch nicht über diese Geschwindigkeit hinaus.

Die durchschnittliche Vorlesegeschwindigkeit liegt dagegen bei etwa 150 Wörtern pro Minute. Stilles Lesen wird erst spannend, wenn die Vorlesegeschwindigkeit zumindest erreicht oder noch überboten wird. Leider nehmen nur etwa 50 Prozent der Schüler des sechsten Schuljahres diese wichtige Hürde. Geübte Leser sind in der Lage, über 250 Wörter pro Minute zu lesen. Schnellleser schaffen über 1000 Wörter pro Minute. Das kann man üben!"

Mit der Lesegeschwindigkeit schafft ein Professor locker 100 Seiten pro Stunde, d.h. ein Herr Fischer-Lescano wird gerade mal 4h gebraucht haben, die Dissertation von KTzG zu lesen.

Sie dürfen eben nicht immer von sich auf andere schließen. Wenn Sie wirklich die Wahrheit herausfinden wollen, dann müssen Sie sich auch mal an ganz banale Dinge fragen, z.B. wie schnell ein geübter Leser durchschnittlich liest, damit Sie herausfinden können, ob die Aussage eines Prof. wahr sein kann oder nicht.

78.54.136.41 18:53, 21. Jul. 2012 (UTC)

Und sie sollten erst mal lesen lernen, vor allem lesen, was ich schreibe und beweisen kann. Fischer-Lescano ist ein Lügner. Am 11. Februar hat er angefangen, die Diss zu lesen und am 13. Februar war die Rezension schon druckreif. Der 13. Februar 2011 war übrigens ein Sonntag. Für wie blöd halten sie andere?



Ich dachte Sie würden vernünftig recherchieren? Dann würden Sie nämlich erkennen, dass zwar die Rezension am 13. Februar geschrieben war, aber es dies nur als PDF gab. Und das eine Rezension geschrieben wird, nachdem man das Buch gelesen hat, sollte doch logisch sein. Oder würden Sie etwa 4 Wochen warten, bis Sie die Rezension schreiben würden, nachdem Sie das Buch gelesen haben??? Ihre Behauptungen sind so leicht zu wiederlegen, weil Sie ständig von sich auf andere schliessen. Im übrigen sollten Sie sich mal mit dem Beruf eines Professors auseinandersetzen, denn zu seinem Berufsbild zählt das halten von Seminaren und ein Professor hält jedes Semester Seminare. Im übrigen geben Sie damit einen Grund an, das der Fund von Fischer-Lescano wirklich nur Zufall war, denn er hatte durch das halten von Seminaren zu dem Thema, in dem Guttenberg auch seine Dissertation schrieb, einen sehr guten Grund das Buch zu lesen. In einem Seminar behandelt man übrigens mehr Bücher zum Thema, schließlich ist ein Seminar keine Buchbesprechung.

78.54.139.197 11:22, 22. Jul. 2012 (UTC)


Es zeigt mal wieder, daß ihnen nur daran gelegen ist, mich zu diskreditieren.

Zwei Journalisten, Roland Preuß und Tanjev Schlutz, haben Fischer-Lescano interviewt. In dem Interview hat FL ausgesagt, daß er die Dissertation am 11. Februar 2011 im Zug von Bremen nach Berlin begonnen hat, zu lesen.

Wann ich eine Rezension über etwas mache, ist doch gar nicht von Bedeutung. Die kann sofort sein, oder ein halbes Jahr später. Sie wissen auf jeden Fall nicht, wann FL diese getan hat, sie können nur Vermutungen anstellen. Ihre wüste Theorien sind mir nur zu gut bekannt, da hilft auch ein blockieren auf Facebook nichts.

Das Seminar, von dem ich auf meiner FB-Seite schrieb, fand im September 2010 statt. Sie sollten mal richtig lesen. Zu diesem Seminar hat FL unter anderem auch die Diss von KTzG heran gezogen, weil er dieses Thema behandelte. Die Rezension der Diss von KTzG veröffentlichte er aber erst 5 Monate später. UND, FL musste ja die Diss aber schon vorher gelesen haben, sonst hätte er diese wohl kaum als Thema im Seminar aufgenommen. Von daher kann das Interview mit Preuß/Schultz ja nur eine Lüge sein. Wann hat FL jetzt also die Diss gelesen? Im Jahr 2010 oder erst 2011? Wenn sie also hier was widerlegen wollen, dann beweisen sie höchstens damit, daß FL gelogen hat. Und ihre 4 Wochen stecken sie sich an den Hut.

Ihr Interesse liegt in anderer Natur, deshalb verschonen sie dieses Wiki mit Theorien, die sie nicht belegen können. Meine Aussagen werden von ihnen nicht widerlegt, indem sie polemisieren und wüste Theorien aufstellen, die ja nicht mal ihre Meinung spiegeln, sondern nur das Ziel verfolgen, andere als "Blöd" abstempeln zu wollen. Fischer-Lescano ist ein Lügner, oder die Presse (in diesem Fall die SZ) hat die Öffentlichkeit bewusst getäuscht.


Man findet sogar im Netz, dass er die Rezension am Sonntag geschrieben hat und das Seminar hatte nur ein Thema, in das Guttenbergs Dissertation rein passt, aber zu diesem Thema gibt es wahrlich mehr als nur ein Buch. Und wie ich schon schrieb, Seminare hält er regelmäßig und diese Vorwürfe, die Sie ihm machen, haben andere vor Ihnen schon lange getan und hatten auch kein Erfolg. Also suchen Sie ruhig weiter nach Ihren Hirngespinsten, vielleicht macht Sie das glücklich, dann will ich Sie auch nicht davon abhalten.

Noch zu Ihrer Info, ein Wintersemester geht über die Jahreswende. Das heißt, dass das Wintersemenster 10 an der Uni für gewöhnlich von Oktober 2010 bis April 2011 geht, also ist hier Ihr Hirngespinst auch dahin und passt somit ohne Probleme in den zeitlichen Rahmen. Sie müssen sich eben vernünftig informieren. Hier finden Sie übrigens die Angaben zu dem zeitlichen Rahmen des Seminars: http://www.zeit.de/2011/09/Interview-Fischer-Lescano

Ha, ich muss gerade lesen, dass die Behauptungen, die Sie gegen Fischer-Lescano aufstellen schon lange wiederlegt wurden im Buch "Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft". Da wurde nämlich genau dasselbe schon behandelt, was Sie versuchen Ihm zu unterstellen. Hier finden Sie die Angaben zu dem zeitlichen Rahmen korrekt und dem Behauptungen, die Ihren zu 100% ähneln: http://books.google.de/books?id=WZniBi5-m4gC&pg=PT21&lpg=PT21&dq=seminar+verfassungsrecht+fischer+lescano&source=bl&ots=qEJF1tHkFR&sig=Ik10mdT7lZKj9wNzGr_hdJVJ764&hl=de&sa=X&ei=u_8LUMOoAeig4gS2g5DMCg&ved=0CGUQ6AEwCA#v=onepage&q&f=false64&hl=de&sa=X&ei=u_8LUMOoAeig4gS2g5DMCg&ved=0CGUQ6AEwCA#v=onepage&q&f=false


Es ist immer wieder köstlich, wie sie meine Angaben bestätigen. Wenn sie mal richtig lesen würden, dann könnten auch sie feststellen, daß die Zeitangaben zwei völlig verschiedene sind.

Was erzählen sie mir hier von Semesterzeiten? Die Vorbereitungen zu diesem Seminar begannen im Sept. 2010 und nichts anderes hab ich erzählt. Wann er letztlich das Seminar hielt, ist genauso uninteressant, wie ihre Theorie von 4 Wochen der Rezension.

Was Preuß und Schutz mit ihrem vermeintlichen Buch versuchen, sind Behauptungen aufzustellen. "Bildung durch Copy & Paste" und auch "Geisterjagd – die Suche nach einem Ghostwriter" sind doch nur billige Versuche, etwas zu unterstellen, was sie KTzG nie nachweisen können.

"100% ähneln", was ist das denn für eine Aussage? Diese Passage "Wilde Theorie" ist doch nur den Leser für dumm zu verkaufen, und wie man sieht, haben sie auch Erfolg bei ihnen gehabt. Wenn es so einfach wäre, auch eine politische Motivation von FL nachzuweisen, dann wäre die Plagiatssache sehr schnell in Vergessenheit geraten und KTzG wäre trotz Plagiate das Opfer, und das musste man vermeiden.

Die beiden Autoren lenken geschickt von einem "konspirativen Plan" auf zu Guttenbergs Dissertation, dabei hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Hier wird der Leser geschickt getäuscht. Mich interessiert nicht die Dissertation von KTzG, dieses ist die Aufgabe der "Selbstkontrolle in der Wissenschaft" und der Staatsanwaltschaft, was mittlerweile alles abgeschlossen ist. Was wollen sie also?


Sie haben vielleicht ins Leere getroffen, aber mit Sicherheit nicht ins "Schwarze". Ihre ständigen Versuche, mich als "Blöd" hier abstempeln zu wollen, werde ich konsequent unterbinden. Nachdem Schultz auch noch ein Studienfreund von Fischer-Lescano ist, dann ist es ein leichtes, 1 und 1 zusammen zu zählen. Sie dagegen können nur Erbsen zählen.

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